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Ulrike Langer 26.05.2020 19:49

Ein TV Tipp der anderen Art auf der Filstalwelle kommen Schätze der Cäcilienkirche zum Tragen. Hochinteressant. Viel Vergnügen.

J. Klein 09.05.2020 17:08

Danke für die Idee - aber: Wo läuft der? Im TV?
Heim-Kino-Abende sind für samstags in "Corona-Zeiten" immer eine gute Idee (natürlich nur, wenn der Garten und die Predigt fertig ist). Viele Grüße!

Friedemann Singer 09.05.2020 17:04

Hallo Leute, da der Blog hier ziemlich zähfließend ist, möchte ich einmal einen Film empfehlen: "Gott ist nicht tot - Ein Licht in der Dunkelheit". Wer ihn schon gesehen hat, es lohnt auch ein zweites Mal.

Uwe Viohl 01.05.2020 11:32

Ich finde das Video zur Cäcilienkirche sehr gelungen und empfehlendswert.
Vielen Dank

Eva Maier 16.04.2020 12:09

Eine alte Andacht, die ich in meinen Unterlagen gefunden habe. Auch wenn die Andacht schon etwas älter ist passt sie gerade besser denn je.

Wer von euch stand heute schon im Laden und hat nach Mehl gesucht, gibt es irgendwo noch Mehl?
Die Auswahl im Laden ist ja schon ziemlich begrenzt. Gehen die Vorräte aus?
Es gibt auch noch viele andere Sachen, über die wir uns täglich Sorgen machen:
- Wie geht es der Familie?
- Ist Oma wieder gesund?
- Gibt es genug Klopapier?
- ….
In der Bergpredigt fordert Jesus uns auf uns keine Sorgen über so etwas zu machen: Das Leben ist mehr als Essen, Trinken und Kleidung.
In der Zeit, in der er gelebt hat, gab es viel mehr Menschen als heute, die sich jeden Tag Gedanken darüber machen mussten, ob sie genug zu essen haben.
Aber auch bei uns gibt es Menschen, die von der Hand in den Mund leben.
Weiter sagt Jesus, wir wollen uns die Tiere anschauen. Sie werden jeden Tag satt und haben immer so viel sie brauchen, auch wenn sie keinen Kühlschrank haben. Auch die Blumen auf dem Feld gehen nicht arbeiten und nähen keine Kleider. Trotzdem sind sie alle schön.
Wir brauchen uns also keine Sorgen zu machen. Wenn Gott sogar für jeden Vogel und alle Blumen sorgt, dann kümmert er sich auch um uns.
Er wird dafür sorgen, dass wir immer genug zu Essen, Kleidung und ein Dach über dem Kopf haben.

Darum sage ich euch: Macht euch keine Sorgen um euer Leben, ob ihr etwas zu essen oder zu trinken habt, und um euren Leib, ob ihr etwas anzuziehen habt! Das Leben ist mehr als Essen und Trinken, und der Leib ist mehr als die Kleidung! Seht euch die Vögel an! Sie säen nicht, sie ernten nicht, sie sammeln keine Vorräte – aber euer Vater im Himmel sorgt für sie. Und ihr seid ihm doch viel mehr wert als Vögel!
Wer von euch kann durch Sorgen sein Leben auch nur um einen Tag verlängern? (Matthäus 6, 25-27)

Rolf Höflinger 13.04.2020 20:02

Ich finde es toll, dass wir die Gelegenheit nutzen und für unsere christliche Überzeugung einmal was ausprobieren, bevor wieder alles zur redet wird. Sicherlich wäre es eine tolle Ergänzung, die musikalischen Beiträge an dieser Stelle einzupflegen. Das gleiche gilt auch für die "vor der Tür“ gestalteten Altäre. Dies sehe ich auch als Werkschätzung für diejenigen, die sich dafür die Zeit nehmen. Vielen Dank.

Anneliese Maier 13.04.2020 11:30

Liebe Mesnerinnen, lieber Mesner der Kirchen unserer Kirchengemeinde. Herzlichen Dank für die bildliche Gestaltung der Osterbotschaft vor Eurer Kirchentür. Danke, dass Ihr die Osterbotschaft vor die Tür tragt.

Günter Maier 13.04.2020 11:23

In Holzhausen in der Flieder- und Lilienstraße wurde auch die Osterbotschaft im Anschluss ans Glockenläuten nach 10:15 Uhr über die Häuser geblasen. Zuvor haben sich Bewohnerinnen, Mitarbeiterinnen, Bewohner und Mitarbeiter von Balkonen des Blumhardthauses über Osterlieder von der Straße gefreut.

J. Klein 12.04.2020 11:17

Ja, selbstverständlich habe ich mitgemacht um 10.15 Uhr aus dem Pfarramt Süd, mit ganz offen Fenstern und Türen EG 99 als Streicher: "Christ ist erstanden!" Schön, dass Sie geblasen haben.
Übrigens: Es lohnt sich, heute einmal, im gebotenen Abstand und nicht mehr als zu zweit oder im familiären Verbund an unseren Kirchen vorbei zu schauen - auch bei Ihnen in Sparwiesen.

Armin Veil 12.04.2020 11:11

Christ ist erstanden!
Sparwiesen hat um 10.15 diese frohe Botschaft im Eifelweg beim Oster-Flashmob gehört. Ich hoffe dass dies auch an vielen anderen Orten in Uhingen so war.
Frohe Ostern!

Achim Matteis 08.04.2020 13:30

Ein Lied zur Coronakrise.
Erbarme dich - Aufruf aus dem ejw zu Fürbitte und Solidarität in den Zeiten von Corona...
https://youtu.be/7Mo8WpPCtIs
Gestern bei meiner Nachricht hat sich ein Fehlerteufel eingeschlichen. Ich hoffe, dass es jetzt richtig ist.
Lieben Gruß und seid behütet.
Achim

Achim Matteis 07.04.2020 14:07

Ein Lied zur Coronakrise.
Erbarme dich - Aufruf aus dem ejw zu Fürbitte und Solidarität in den Zeiten von Corona...
https://youtu.be/7Mo8WpPCtis
Lieben Gruß und seid behütet. Achim

J. Klein 07.04.2020 12:09

Dass Sie das Stadtradio Blaubeuren erwähnen, gefällt mir als 'alttem Blaubeurer' natürlich sehr... Ja, es gibt sehr viele sinnvolle Initiativen. Bei uns jeden Sonntag (und jetzt dann auch Feiertag) die persönliche BESINNUNG mit GEBET auf der Internetseite und an allen unseren 5 Kirchen, ausgedruckt zum Mitnehmen.
Übrigens: Die EKD lädt zur "zweiten-Runde-Balkonsingen", jetzt neben "Der Mond" auch mit EG 171 ("Bewahre uns, Gott") und "Gott hält die ganze Welt": www.ekd.de/evangelische-kirche-laedt-zum-balkonsingen-ein-54740.htm
Hab's probiert - funktioniert... und passt dann auch um 19 Uhr schon ganz gut.

Werner Schiehlen 05.04.2020 15:37

Das Evangelische Gemeindeblatt für Württemberg hat am 5. April 2020 auf einen gelungenen Internet-Gottesdienst in Blaubeuren hingewiesen. Es wäre zu prüfen, ob dieser Hinweis auch unter der Rubrik "Kirche im Internet" der Kirchlichen Nachrichten in das Mitteilungsblatt Stadt Uhingen AKTUELL aufgenommen werden könnte. Das würde sicher auf allgemeines Interesse stoßen.

JETZT IST DIE INTERNET-ADRESSE HINZUGEFÜGT:
www.sunray-fm.de
Die Gottesdienste werden jeden Sonntag und auch am Karfreitag ab 10 Uhr ausgestrahlt, und können dort auch nachgehört werden.

Ingrid Schiller-Grenz 01.04.2020 13:26

Ich sage es mal ganz persönlich. Ich habe eine lange schwere Atemwegserkrankung direkt hinter mir und verstehe mich daher als vorerkrankt. Ich lebe sehr zurückgezogen, gehe kaum aus dem Haus und verliere selbst die Freude am Spaziergang im Wald, weil ich immer wieder erlebe, wie Menschen, die zu zweit unterwegs sind, nicht für den kurzen Moment des Aneinandervorbeigehens hintereinander gehen, sondern weiter nebeneinander. Dann ist auf einem Feldweg nicht mehr viel Abstand da. Mehr Mitdenken und Rücksichtnahme fände ich schön. Auch aufeinander zu achten gehört zur Freiheit eines Menschen.
Und zum Singen? Weshalb mache ich mit? Ja, um unserer nun doch sehr dünnen, verletzlichen Gemeinschaft willen. Ich war seit Ende Januar krankheitsbedingt in keinem Gottesdienst mehr,l nicht einmal beim Weltgebetstag, der mir so sehr am Herzen liegt. Vor allem aber singe ich um der Kranken und Sterbenden willen. Nicht, weil es ein schönes Abendlied wäre, womöglich als Kinderlied tituliert, sondern weil es auch Trost bietet für das Dunkel der Nacht und für die Dunkelheit, die viele auch in diesen hellen, sonnigen Tagen bedrängt. Gegen die Angst.
Ich singe um derer willen, ich habe es unten schon mal geschrieben, die keine Luft mehr bekommen und für die kein Beatmungsgerät mehr da ist. Gut, wenn eine Verlegung erfolgen kann, so wie von Straßburg nach Ulm oder von Esslingen nach Göppingen. Gut, wenn auch das nicht geht noch Sterbebegleitung möglich ist, medikamentös, damit das Ersticken nicht so grausam ist und sediert werden kann. Ein Sterben wie das des Herrn Jesus.
Darum geht es mir. Ganz persönlich. Und wenn - was Gott uns schenken möge - andere Zeiten wiederkommen, dann freue ich mich, wieder im großen Gemeindegesang in einer unserer schönen Kirchen mitsingen zu können. Warum dann nicht den "Mond" auch mal am Morgen, als Dankgebet? Bleiben Sie alle behütet!

J. Klein 01.04.2020 11:26

Danke für die Debatte - und gut, dass wir dieses Forum dafür haben. Ja, es sind harte und schwere Zeiten, das kommt ja auch in vielen Texten zum Ausdruck (s. z.B. oben)! Aber das "Singen" eines tief religiösen christlichen Liedes abends um 7h ist für mich gerade ein Ausdruck von FREIHEIT, der Versuch, NÄHE mit anderen Mitteln herzustellen - unter den gerade gegeben Bedingungen.
dass da gerade etwas übers Ziel hinausgegegangen wird, finde ich auch (s. Debatte Maskenpflicht-für-alle). Aber: Die Verschärfung von Regeln (und das "Müssen") kommt doch gerade erst dann auf, wenn das pure 'Sollen' nicht ausreicht! Und leider kann man, etwa beim Einkauf, immer noch viel Eigensinn und Gedankenlosigkeit erleben, was sehr sinnvolle und einfache Abstandsregeln betrifft.
Lasst uns also Singen UND Debattieren. "Der Mond ist..." täglich abends um 7h ist Ausdruck von Glaube und Freiheit. Auch ein Stück NÄHE in Zeiten notwendigen äußeren Abstands!

Martina Rupp 01.04.2020 11:06

Ja, es ist schlimm, dass viele Betriebe, viele Selbstständige, viele Arbeitnehmer gerade in wirtschaftliche Not geraten. Und es ist schlimm, dass wir an Karfreitag und Ostern und überhaupt nicht zum Gottesdienst feiern zusammenkommen können. Dass wir Menschen, die wir doch soziale Wesen sind, uns vereinzeln müssen. Und sollten die Umstände es wieder erlauben, dass wir zusammenkommen, Gottesdienste feiern, einkaufen, Essen gehen, Kultur genießen, (sollte es bis dahin noch Restaurants, Einzelhändler und Kulturbetriebe geben, ) müssen wir darauf achten, die ausgehebelten Grundrechte wieder einzusetzen und zu hüten und zu pflegen. Schlimm sind aber auch die Krankheitszahlen, und dass viele Menschen sterben müssen. Und was noch alles kommen kann. Ich denke, momentan weiß einfach niemand eine bessere Lösung, als dem Virus möglichst wenig Eintrittsfläche zu bieten. Selbst Bolsanaro und Trump lassen ja nun Beschränkungen einführen. Vielleicht lehrt uns diese Zeit das zu schätzen, was wir jetzt vermissen. Vielleicht lehrt uns das radikale Runterfahren von allem, klug zu werden und bei einem Reset darauf zu achten: Wie wollen wir leben? Was ist und jetzt in diesem Rückzug wichtig geworden? Was brauchen wir vielleicht auch nicht mehr? Und wie können wir ausgleichen, und die unterstützen, die es besonders hart getroffen hat.. Der Diskurs ist eröffnet...

Friedemann Singer 01.04.2020 10:21

Meiner Meinung nach fehlt in dieser Situation der Diskurs. Warum sollte ich mich abends auf den Balkon stellen und Lieder singen, spielen, klatschen? Zur Zeit werden Existenzen zerstört und auch die Religionsfreiheit ist eingeschränkt! Die meisten Menschen verhalten sich wie Lemminge.

J. Klein 30.03.2020 21:03

Heute war erstmals Applaus - und der Gruß einer Nachbarin, die über den Balkon quer hinüber erzählt, dass sie mitsingt!
Wie schön sind doch diese Strophen - ich lerne sie gerade auswendig und bin bei Strophe 3:
"Seht ihr den Mond dort stehen? Er ist nur halb zu sehen, und ist doch rund und schön!
So sind wohl manche Sachen, die wir getrost verlachen, weil unsre Augen sie nicht sehen."

Ulrike Langer 30.03.2020 12:42

Ich habe es nur gehört, aber ich werde heute Abend einen Spaziergang machen in Richtung Buchenstraße in Faurndau, da fünktioniert das Balkonsingen alle zwei Tage. Als Ermutigung gedacht. Ich wollte gestern Abend Saxophon auf dem Balkon spielen, aber auf Grund des Regens habe ich es gelassen. So gibt es schöne Verbindungen untereinander ohne sich zu sehen. Auch die Fernsehgottesdienste wurden mir schon von mehreren empfohlen. Als Zweigottesdienst zur Uhinger Predigt empfehle ich den Gottesdienst von Prälat Rose aus Reutlingen.

Anneliese Maier 29.03.2020 13:12

wie der vogel
der schon singt
wenn die nacht
noch dunkel ist

will ich es wagen
ein lied anzustimmen

gegen die nacht
gegen die schrecken
gegen die hoffnungslosigkeit

ich will singen
von der gegenwart gottes
im dunkel der welt
von der auferstehung
im angesicht des todes
von dem der sagt
ich mache alles neu

von Gottfried Heinzmann zur Jahreslosung 2020: ich glaube, hilf meinem Unglauben

Herbert Haslbauer 28.03.2020 19:54

Ich hab das Singen/Spielen bishrr verpasst. Morgen geht's aber los. Das Lied vom Mond begleitet mich seit Jugendchor-Zeiten. Das sind jetzt auch schon 40 Jahre.

Ingrid Schiller-Grenz 27.03.2020 09:16

Bei mir in der Albstraße ist es zunehmend schwieriger. Gestern haben Dieter und ich keine anderen Stimmen gehört und niemanden gesehen. Aber wir singen weiter. Auch um der Sterbenden willen; ganz bewusst auch die 6. Strophe. Die Berichte aus Straßburg erschüttern mich sehr.
Egal, ob man sich auf reine Lebensalterzahlen verständigen musste, oder eine für die Ärzte unglaublich belastende Einzelfallentscheidung zu treffen ist - beides ist furchtbar und zeigt die Not. Die der Sterbenden und ihrer Angehörigen und die der Ärzte und Pfleger. Sedieren oder Beatmen. Passion 2020. Darum singen Dieter und ich weiter. Bitte singt mit, in gemeinsamer geistlicher Verantwortung.

J. Klein 26.03.2020 19:40

"Balkonsingen (-spielen)". Das ist eine wirklich schöne Idee, an die ich mich immer mehr gewöhne. Wenn man Menschen unterwegs (auf 2m Abstand!) davon erzählt ("muss jetzt nach Hause, weil..."), reagieren die meisten angetan und froh berührt. Als Streicher klingt es vermutlich trotz Eingangsflur-Trichter-Verstärkung nicht ganz vom Wasser- bis zum Haldenberg hinüber (obwohl ich alles gebe), aber gut zu wissen, dass es in Uhingen mehrfach hin und her klingt, von Berg zu Berg: "Lass uns ruhig schlafen... und unsern kranken Nachbarn auch."

Günter Maier 25.03.2020 07:43

Dann versuchen wir das mal heute Abend um 7 von der Robert-Bosch-Straße in die Helfensteinstraße - wer hilft mit, das Filstal zum klingen zu bringen (gestern Abend gabs Beifall aus der Barbarossastraße)

J. Klein 24.03.2020 19:26

Gute Idee, hab's auch probiert - allerdings mit Instrument... Weil es erst noch verstimmt war, hat es zu Anfang etwas gedauert, deshalb heute nur 3 Strophen - ab morgen dann 7 (um 7)!

Ingrid Schiller-Grenz 24.03.2020 08:51

In Sparwiesen findet bereits seit Freitag das Balkonsingen statt.
Eine Anregung der EKD. Jeden Abend um 19 Uhr wird gesungen, vom jeweils eigene Balkon, Terasse, Fenster... und zwar: Der Mond ist aufgegangen. Alle 7 Strophen, im Gesangbuch die Nr. 482.
Bei uns ist es auf Grund der Lage , Albstraße , an der Ortsdurchfahrt und der großen Distanz zur anderen Straßenseite in die Oberschwabenstraße nicht einfach, aber wir hören einander doch.
Mindestens 6 Personen singen im Moment mit. Gestern abend hat mir eine Schülerin aus Albershausen geschrieben, sie habe einfach losgesungen und die Nachbarn dann auch...
Also, lasst uns gemeinsam singen. Sagen Sie es weiter, evtl. auch kleine Handzettel in die Briefkästen der Nachbarn oder einen Anschlag am Gartentor, Garagentor... Heute abend um 19 Uhr und jeden Abend. Bleiben Sie gesund. Gott befohlen!

Ulrike Langer 22.03.2020 16:31

In diesen Zeiten ist besonders wichtig an die Menschen zu denken, die schlecht oder gar nicht aus dem Haus kommen. Ich finde die Aktion vom Cvjm Uhingen ganz toll und bitte diese Aktion durch einen Anruf an Personen, die dazu gehören weiter zu sagen. Danke an alle Helfer! Und beten Sie füreinander und Gottes Segen für Sie und die ganze Welt.

Anneliese Maier 21.03.2020 11:55

Trotzdem bin ich traurig, dass wir uns nicht mehr treffen dürfen. Bereits am vergangenen Sonntag wurde mir in dem Gottesdienst bewusst, wie wichtig es ist einander zu sehen, zu grüßen und gemeinsam zu singen.

M. Kuhlo 20.03.2020 16:04

In einer großartigen Aktion werden heute und morgen noch die neusten "Gockel" in die Haushalte gebracht - ein Zeichen dafür, dass wir untereinandrer verbunden bleiben. Auch wenn Vieles, was im Gockel angekündigt ist, nicht stattfinden kann, allein der Titel ist passend für diese Zeit: Hoffnungszeichen!